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Wir sind auch Ihr Hausarzt

 
  


 
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Swiss TPH

Schweiz. Tropen- und
Public-Health Institut, Basel


 

Dr. med. Bernhard Beck

Facharzt Tropen- und Reisemedizin
Facharzt Allgemeine Innere Medizin

Führt die Praxis an der Rämistrasse 3 seit 2005.
Zusätzliche Beschäftigungen / Tätigkeitsgebiete / Mitgliedschaften:

 

Tropen- und Reisemedizin am Bellevue
Rämistr.3
8001 Zürich

Tel. +41 44 252 3060 (Anmeldungen) nicht für Impffragen!
Fax +41 44 252 3035
Allg. Email: praxis(at)tropdoc.ch (keine medizinischen Auskünfte)
Gesicherte Mail für Ärzte/Spitäler: praxisbeck(at)hin.ch

Telefonische Reiseberatung: 0900 57 51 31 (CHF 2.69/min, CH-Festnetz)
Montag bis Freitag 08.30 - 11.30, 14.00 - 17.00


Mitarbeitende Ärztinnen & Ärzte

Frau Dr. med. Anna Blum (Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin)
Betreut Hausarztpraxis, Reiserückkehrer und reisemedizinische Beratung Montag bis Donnerstag
Herr Kiyoshi Sugimoto (Facharzt Allgemeine Innere Medizin und Facharzt Infektiologie) arbeitet jeweils Donnerstag und Freitag in der Praxis in der hausärztlichen Betreuung, Abklärung von Infektionen (beso Tropenmedizin) und Reisemedizin.
Frau Dr. med. univ. Teresa Kowenski, eine Kollegin in Ausbildung zur Fachärztin aus Österreich. Sie arbeitet auch im Zentrum für Reisemedizin der Universität Zürich.

Im Urlaub bzw. aktuell andernonrt tätig: Frau Dr. med. Rebecca Landolt (Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin, Fachärztin Tropen- und Reisemedizin); arbeitet zusammen mit Dr. Beck in der Betreuung von Hausarztpatienten, Rückkehrern, Parasitenproblemen und Beratung von speziellen reisenden. Sie vertritt Dr. Beck während Abwesenheiten.

Praxisassistentinnen und Mitarbeiterinnen:
Stéphanie Pais (leitende MPA)
Natalie Peric, Jenny Steiner, Elira Hoxha (MPA)
Flurian Prevost, Andrea Zwyssig (Reiseberaterinnen, Dipl. Pflegefachfrauen)
Elisabeth Escher
(Biomedizinische Analytikerin HF)
Aylin Ago, Eva Cascales (Auszubildende MPA)

Frau Amina Ago arbeitet im Hintergrund und sorgt für Ordnung und Sauberkeit in den Praxisräumlichkeiten.

Aufgrund des Personenschutzes werden Sie auf dieser Homepage keine Fotos der Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter dieser Praxis finden.

 

 

Aktualitäten / Links / Vorträge

Impfstoffe
(Stand Jan 2020)

Es fehlen:

Poliomyelitis
Polio-Einzelimpfstoff bis 2022 offiziell nicht mehr lieferbar (Lieferant GSK). Normalerweise kann zur Auffrischung eine Kombinationsimpfung mit Diphtherie-Tetanus angewendet werden. Wir rechnen nicht damit, dass der Impfstoff überhaupt noch als Einzelimpfstoff wieder lieferbar sein wird...

Die Tuberkulose-Impfung ist europaweit nicht mehr erhältlich.

Novel Coronavirus (2019-nCoV)

Das aufgetauchte Coronavirus führt zu heftigen Reaktionen. Ob diese nun angemessen oder übertrieben sind, wird die Geschichte klären. Bis jetzt ist zu vermuten, dass die Infektion mit 2019-nCoV) nicht so heftig verläuft wie bei den Vorgängern (SARS-CoV und MERS-CoV). Es gehört zu derselben Spezies der beta-Coronaviren. Damit hat es sicher die Eigenschaft, der Übertragung sowohl von Mensch zu Mensch, als auch von XXX auf den Menschen (und möglicherweise wieder zurück). Falls das Verhalten des Viren demjenigen der Vorgänger ähnlich wäre, so hat es ebenfalls die für uns gute Eigenschaft. mit jeder Übertragung weniger Krankheits-erregend zu sein (die Pathogenität sinkt).
Das Virus ist sicher über Tröpfchen übertragbar. Wahrscheinlich aber wie alle Coronaviren eher durch direkten Kontakt, aber auch über den Stuhl (faeco-orale Transmission). Ab welchem Stadium die Viren übertragen werden ist beim neuen Virus nicht klar. Bei SARS war das Maximum der Virenausscheidung erst Tage nach Krankheitsbeginn.

Beruhend auf den bisherigen Erkenntnissen gibt es vernünftigen Massnahmen zur Verhinderung einer Infektion und gesamthaft zur Eindämmung der Epidemie.

Wer ist aktuell gefährdet?
Personen mit Aufenthalt in der Provinz Hubei, den Grossstädte Beijing, Shanghai, Hongkong oder in Macau in den 3 Wochen vor Symptombeginn:

Welche Symptome?
Plötzlicher Husten, Fieber oder Atembeschwerden

Was machen?
Telefonische Meldung bei einem Universitätsspital (0 44 255 33 22) oder Spezialisten für exotische infektiöse Erkrankungen. Auch unsere Praxis 044 252 30 60) versucht, bei diesen Problemen mitzuarbeiten.
Nicht direkt in eine Notfallstation oder in eine "Walk-In-Klinik" gehen.

Verhütungsmassnahmen:

  • Regelmässiges Händewaschen/Desinfizieren (wichtig :vor dem Essen)
  • Niesen in Taschentuchoder Ellbeuge
  • Intelligente Essweise (Lies: keine ungekochten Tierprodukte, saubere Zubereitung anderer Nahrungsmittel)
  • Kein naher Kontakt mit fieberkranken oder hustenden Personen (Abstand über 1 Meter)
  • Meiden von Tierkontakten
  • Tragen einer Maske, wenn man selbst Husten/Fieber hat

Quellen:
- BAG-Coronavirus
- WHO
- SARS-Referenz

Falls Sie zu den Coronavirus-Verweigerern oder den Weltuntergangs-Fatalisten gehören, Ihrer Umgebung helfen Sie, wenn Sie wenigstens in der Öffentlichkeit die empfohlenen Massnahmen einhalten.

Klimaschutz und Reisemedizin

Uns ist bewusst, dass die Flugtätigkeit sowie Kreuzfahrtschiffahrten der Umwelt schaden. Wir wollen deshalb derartige Tätigkeiten nicht fördern und versuchen unseren ökologischen Fussabdruck so gering wie möglich zu halten. Flugreisen nur zu Kongressreisen werden vermieden. Fahrten in der Schweiz und Umgebung werden möglichst mit ÖV gemacht.
Wir hoffen, dass auch unsere Klienten sich möglichst umweltschonend fortbewegen und auf Kurzstreckenflüge und sowie ökologisch unsinnige Reisen verzichten.

Rückmeldungen / "soziale" Medien

Wir sind über Rückmeldungen (tadelnd und lobend) dankbar. Am Meisten freuen uns direkte Stellungnahmen. Dann werden wir auch unmittelbar reagieren. Kritiken in "sozialen Medien" sind zwar heutzutage üblich, zeugen aber von einer Kultur einer Unfähigkeit, direkt zu kommunizieren (Verlust von Konfrontationsfähigkeit). Dennoch werden die darin geäusserten Meinungen von uns ernst genommen, aber nicht kommentiert.

Neue Tollwutimpfschemata

In unserer Impfsprechstunde können wir Ihnen bezüglich Tollwutschutz die richtigen Vorsorgemassnahmen bezogen auf Ihre Reise bzw. Ihren Gefährdungsgrad anbieten.
Nebst der üblichen Empfehlung, Tierkontakte zu meiden (vgl. auch oben bei Coronavirus), gibt es generelle Massnahmen nach einem Kontakt mit Hautverletzung.
Zusätzlich können sich Reisende im Voraus impfen lassen (keine Schutzimpfung, aber vorbereitende Impfung). Dazu gibt es zirka 5 verschiedene Schemata. Wir beraten Sie individuell und klären Sie über die Vor- und Nachteile auf.

Gelbfieber Zertifikat

Gelbfieber-Impfzertifikat lebenslang gültig (WHO-Beschluss)

Aufgrund eines Beschlusses der WHO im Rahmen der "International Health Regulation" IHR wird ab dem 11.Juli 2016 das Gelbfieber-Impfzertifikat lebenslang gültig sein. Dies bedeutet, dass wer einmal gegen Gelbfieber geimpft worden ist, "offiziell" auch nach mehr als 10 Jahren bei einer Einreise keine zweite Impfung machen muss.

Trotz der Eindeutigkeit der Bestimmungen bleiben erhebliche wissenschaftliche und praktische Zweifel an den Beschlüssen der WHO.

Wir empfehlen, die Impfung bei erneuten Reisen in ein Risikogebiet noch einmal zu wiederholen (also insgesamt 2 Impfungen.

Bei Personen mit Immunerkrankungen oder mit speziellen Medikamenten wird die Impfungen jeweils nach 10 Jahren wiederholt. Testungen des Impferfolges sind in speziellen Fällen möglich mit einer speziellen Methode (in der Schweiz nicht verfügbar).

Impftiter

Der Wunsch nach einer Überprüfung eines Impfschutzes ist nachvollziehbar und wird von Kunden oft gewünscht und von Ärzten (vollmundig!) versprochen. Leider ist bei vielen Impfungen eine solche Bestimmung ungenau oder gar nicht möglich. Eine gute Zusammenfassung über dieses Problem findet sich bei unseren Kollegen vom Zentrum für Reisemedizin in Wien.

ZIKA Virus

Das Zika-Virus ist weltweit vorhanden. Es muss angenommen werden, dass in allen Gebieten mit Dengue-Üerbtragung auch dieses Virus übertragen werden kann. Für ausführlichere Informationen vgl. auch: Website des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institutes

Öffnungszeiten

Wir haben das ganze Jahr geöffnet. Am Samstag bieten wir oft, aber nicht immer, Impfsprechstunden nach Voranmeldung an (09.00 bis 13.00).

Elektronischer Impfausweis

Um den Zugang zu den Impfdaten zu erleichtern, unterstützen wir in der Praxis die Eintragungen in den Online-Impfausweis ( www.meineimpfungen.ch). Falls Sie bei uns Impfungen durchführen, so überprüfen wir die Einträge in diesen auf dem Internet zur Verfügung gestellten Impfaufzeichnungen. Idealerweise registrieren Sie sich schon vor dem Besuch bei uns auf dieser Website. Geben Sie der Praxis (Beck, 8001 Zürich) die Erlaubnis, die Einträge zu validieren. Diese Erlaubnis muss nach dem Einloggen explizit gegeben werden (unter "Autorisierte Fachpersonen"). Ansonsten kann dies auch während der Impfberatung/Sprechstunde erfolgen.
Info über den Impfausweis, der vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) unterstützt wird, erhalten Sie unter: www.meineimpfungen.ch (9.Mai 2012).


Verschiedene Vorträge:

Pädiatrie Vektoren Schutz
Olten, 4. April 2019

Pädiatrie Tauchen, Höhlen, Höhen
Olten,4.April 2019

Pädiatrie Malaria
Olten, 4. April 2019

Andere Vorträge

 

 
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